Feinkost und frische Convenience-Produkte

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Peperoni, Piri-Piri

Hauptsache scharf.

Ob Chili, Peperoni oder Piri-Piri, alles Paprika. Ihre Entdeckung haben wir den portugiesischen Seefahrern zu verdanken, die sie zuerst für eine Art Pfeffer hielten. Ein Gewürz, seinerzeit hochgehandelt und kostbar wie Gold. Schnell fand diese neue Pfeffervariante ihren Einzug in die Küchen der alten Welt. Die neue Paprika unterschied sich nicht nur in Aussehen und Farbe, sondern auch in ihren Schärfegraden. Ungeübte bevorzugten die Peperoni auch Pfefferoni genannt, mit ihrer milderen und pikanten  Schärfe. Wer es lieber höllisch heiß mochte hielt sich an die Chili. Ein Muss für alle Fans der scharfen Küche: Piri-Piri. Kultiviert in den ehemaligen portugiesischen Kolonien in Afrika und ein Hauptbestandteil der dortigen Küche. Eine riesige Fangemeinde hat Piri-Piri in Portugal. Kein Balkon und keine Fensterbank auf der nicht eine Chilipflanze wächst. Besonders beliebt ist Frango Piri Piri, ein mit Piri-Piri gewürztes Hähnchen. Das Rezept stammt aus Afrika und ist ein Klassiker auf der portugiesischen Speisekarte.